QR-Generator Deutschland

Ein kostenloses Werkzeug für QR-Codes, die im Alltag wirklich gebraucht werden: Gäste-WLAN, Überweisungen, Paketabstellorte, Visitenkarten. Die Codes werden im Browser erzeugt.

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QR-Generator Deutschland, kostenlos und ohne Konto

Codes werden lokal im Browser erzeugt

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Gäste-WLAN

Scannen Sie den QR-Code mit Ihrem Smartphone, um sich sofort mit dem Internet zu verbinden.

Netzwerk (SSID): FRITZ!Box Gastzugang
Passwort: wlan-passwort-zuhause-2026
Sicherheit: WPA
DSGVO-konform ohne Tracking erstelltDauerhaft gültig ohne Ablaufdatum
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Audio-QR-Code erstellen

Der Name führt in die Irre. Ein Audio-QR-Code kann keinen Ton speichern, jedenfalls keinen, den man hören möchte: In einen QR-Code passen wenige Kilobyte, eine Minute Sprache braucht ein Vielfaches davon. Im Code steht eine Adresse, und der Ton kommt von dort.

Das ist keine Einschränkung, sondern der Grund, warum dieser Typ funktioniert. Die Audiodatei lässt sich austauschen, solange die Adresse bleibt, und man kann sie ergänzen, ohne den gedruckten Code anzufassen.

Audio-Code erstellen

Im Einzelnen

Was im Code steht

Ein Link auf eine Audiodatei oder auf eine Seite mit einem Abspieler. Die direkte Datei ist einfacher, hat aber einen Nachteil: Auf manchen Telefonen lädt der Browser die Datei herunter, statt sie abzuspielen. Eine kleine Seite mit einem Abspielknopf verhält sich überall gleich und lässt sich zusätzlich mit einem Titelbild und einem Transkript versehen.

Für einen Audioguide im Museum, eine Kirchenführung oder eine Produktanleitung ist die Seite die bessere Wahl, weil sie auch den Text enthalten kann. Für eine Sprachnachricht an die Familie reicht die direkte Datei.

  • Ein Code pro Tonspur, nicht ein Code für ein ganzes Album
  • Format MP3 oder M4A, beide werden von allen gängigen Browsern abgespielt
  • Adresse ohne Leerzeichen und ohne Umlaute, sonst wird sie prozentkodiert
  • Bei einer Seite mit Abspieler: Titel und Dauer dazuschreiben

Was beim Abspielen schiefgeht

Der erste Punkt ist das automatische Abspielen. Browser blockieren Ton, der ohne Zutun startet, und zwar zu Recht. Wer den Code scannt, muss danach noch auf Abspielen tippen. Darüber sollte die Beschriftung auf dem Schild nicht hinwegtäuschen.

Der zweite Punkt ist die Umgebung. Ein Code an einer Wand in einer Kirche oder einer Halle wird ohne Kopfhörer abgespielt, und dann hört die ganze Gruppe mit. Für Orte mit mehreren Besuchern gleichzeitig braucht es eine Lösung, die ohne Ton funktioniert, also mindestens ein Transkript.

Der dritte Punkt ist das Datenvolumen. Wer im Ausland scannt, zahlt für jede Minute. Eine Datei unter zwei Megabyte ist bei Sprache mit einer Spur Qualität noch gut verständlich.

Wie groß eine Audiodatei sein darf

Für gesprochene Sprache genügt eine niedrige Bitrate, weil keine Musik und keine feinen Höhen im Signal sind. Eine Minute in Mono bei 64 bis 96 kBit pro Sekunde ergibt etwa ein halbes bis ein Megabyte. Eine dreiminütige Führung liegt damit bei unter drei Megabyte und lädt im Mobilfunknetz in wenigen Sekunden.

Wer Musik oder mehrere Sprecher aufnimmt, braucht mehr. Für den Anwendungsfall dieser Seite, also eine Erklärung, eine Anleitung oder eine Führung, ist die niedrige Bitrate die richtige Einstellung, und sie ist kein Qualitätsverlust, den man hört.

  • Mono statt Stereo, das halbiert die Dateigröße
  • Sprache bei 64 bis 96 kBit/s ist ausreichend
  • Länge kürzen statt Qualität senken, wenn die Datei zu groß wird
  • Ein Transkript als Text auf derselben Seite kostet nichts und hilft allen

Wo ein Audio-Code wirklich etwas bringt

Überall dort, wo der erklärende Text zu lang für ein Schild und zu kurz für ein Buch ist: an einem Exponat, an einer Maschine, an einem Baudenkmal, an einer Pflanze im Garten, an einem Produkt mit komplizierter Handhabung.

Und dort, wo Menschen den Text nicht lesen können oder wollen: sehbehinderte Besucher, Kinder, Menschen, die die Sprache des Schildes nicht lesen, aber die gesprochene Variante verstehen. Ein Transkript bleibt trotzdem Pflicht, denn Ton schließt niemanden aus, wenn er die Wahl hat.

Druck und Beschriftung

Ein Audio-Code steht meistens auf einem Schild, das aus einem halben bis einem Meter gelesen wird: 5 bis 10 Zentimeter Kantenlänge. Im Außenbereich, an Denkmälern und in Kirchen, hält nur Metall oder eine wetterfeste Platte. Papier hinter Glas fängt an zu vergilben, bevor die Führung neu aufgenommen wird.

Was unter den Code gehört: die Dauer und ein Hinweis auf die Kopfhörer. „Hören Sie die Geschichte des Turms, 2:40, Kopfhörer empfohlen" ist eine Beschriftung, die funktioniert. „Audio" ist keine.

Typische Fälle

Audioguide im Museum

Ein Code pro Exponat, dahinter eine Seite mit Ton und Transkript. Die Aufnahme lässt sich ersetzen, das Schild bleibt.

Kirchenführung

Der Code am Portal erklärt die Geschichte des Baus. Für Gruppen ohne Kopfhörer steht das Transkript auf derselben Seite.

Maschine und Werkstatt

Die Einweisung als Ton, während die Hände beschäftigt sind. Ein Code pro Maschine, die Datei wird bei Änderungen ersetzt.

Pflanze im Schaugarten

Der Code am Beet erzählt die Herkunft. Für Kinder kürzer als für Erwachsene, deshalb je Zielgruppe eine Spur.

So entsteht der Code

  1. 01Die Aufnahme machen und als Mono-MP3 mit 64 bis 96 kBit/s exportieren.
  2. 02Die Datei auf die eigene Domain legen oder eine Seite mit Abspieler und Transkript bauen.
  3. 03Die Adresse auf dem Handy im Mobilfunknetz öffnen und die Ladezeit prüfen.
  4. 04Code erzeugen, als SVG herunterladen und mit Titel, Dauer und Kopfhörerhinweis beschriften.
  5. 05Am fertigen Ort testen, bei realem Licht und mit realem Abstand.

Direkt zum passenden Generator

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Häufige Fragen zu diesem Fall

Kann der Ton im Code selbst stecken?

Praktisch nicht. In einen QR-Code passen wenige Kilobyte, der Code enthält deshalb einen Link auf die Audiodatei.

Startet die Wiedergabe von allein?

Nein. Browser blockieren Ton ohne Zutun, der Hörer tippt nach dem Scan auf Abspielen.

Welches Format soll ich nehmen?

MP3 oder M4A, Mono, 64 bis 96 kBit/s für Sprache. Das spielt jeder Browser und die Datei bleibt klein.

Wie lang darf eine Spur sein?

So lang wie nötig und so kurz wie möglich. Zwei bis drei Minuten sind für ein Exponat viel, für eine Führung normal.

Brauche ich ein Transkript?

Ja, wenn der Ort belebt ist oder Menschen mit Höreinschränkung erreicht werden sollen. Es kostet nichts und macht die Seite für alle besser.

Quellen

  • EPC069-12: Quick Response Code, SEPA credit transfer
  • RFC 6350: vCard Format Specification
  • RFC 5545: iCalendar, VEVENT
  • ISO/IEC 18004: QR-Code-Symbologie

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