Gäste-WLAN
Scannen Sie den QR-Code mit Ihrem Smartphone, um sich sofort mit dem Internet zu verbinden.
Wer nach dem besten QR-Code-Generator sucht, bekommt Listen, in denen jedes Werkzeug empfohlen wird. Diese Seite macht das Gegenteil: fünf Prüfungen, mit denen Sie selbst entscheiden, und eine klare Auskunft, für wen wir die falsche Wahl sind.
Alle Prüfungen laufen ohne Konto und ohne Zahlungsdaten.
Erzeugen Sie einen Code, ohne sich zu registrieren. Geht das nicht, hängt der Code an einem Login, und der Login kann verschwinden. Das ist bei kurzen Projekten kein Problem, bei gedruckten Sachen schon.
Zweite Frage im gleichen Schritt: Steht im Code eine Fremdadresse? Eine kurze Domain mit sinnlosen Zeichen bedeutet, dass ein Dienst weiterleitet. Das ist ein Hinweis, kein Urteil, aber Sie sollten wissen, ob Sie einen Link drucken oder Daten.
Laden Sie als SVG herunter. Ein PNG mit 512 Pixeln ist für den Bildschirm gedacht. Wer eine Druckerei beliefert, braucht Flächen, keine Pixel, sonst wird der Code auf dem Plakat weichgezeichnet.
Wenn kein Vektor angeboten wird, ist das Werkzeug auf Bildschirmnutzung ausgelegt. Für eine Speisekarte am Tisch kann das reichen, für ein Außenschild nicht.
Das ist die einzige Prüfung, die Zeit kostet, und die einzige, die eine Testphase entlarvt. Erzeugen, scannen, zwei Wochen warten, erneut scannen. Alles andere lässt sich am selben Tag messen, dieses nicht.
Gegenprobe ohne Wartezeit: Suchen Sie in den AGB nach den Wörtern Laufzeit, Löschung, Begrenzung, kostenpflichtig. Finden Sie sie nicht, gibt es sie wahrscheinlich, Sie haben nur nicht gründlich genug gesucht.
Der Code bringt jemanden auf eine Seite. Wenn dort eine Anmeldemaske, ein Cookie-Fenster mit drei Anbietern oder ein Video mit Autoplay wartet, war der Code erfolgreich und der Kontakt trotzdem verloren.
Scannen Sie den fertigen Code mit einem fremden Telefon im Mobilfunknetz, nicht im WLAN. Das zeigt, was der Gast wirklich sieht.
Ein statischer Code ist nur so gut wie die Seite, auf die er zeigt. Eine Kampagnenseite mit Ablaufdatum ist die häufigste Ursache für einen Code, der nach einem Jahr ins Leere führt.
Wer keinen dauerhaften Ort für die Inhalte hat, sollte den Code nicht drucken. Das ist keine Frage des Anbieters, sondern der eigenen Struktur.
Der Code soll lange halten, alles Gedruckte, kein Abo, keine Statistik nötig, Druckqualität gefragt. Zwanzig Typen, SVG, ohne Konto, ohne Ablauf.
Das Ziel soll sich nach dem Druck ändern, Scans sollen gemessen werden, mehrere Personen sollen Kampagnen verwalten. Das braucht einen Dienst mit Weiterleitung und Abo.
Statische Codes für Schilder und Etiketten, dynamische für Kampagnen. Die beiden schließen sich nicht aus, sie gehören nur auf verschiedene Flächen.
Nein. Es gibt Werkzeuge, die zu einer Laufzeit und einem Zweck passen. Für dauerhaft gedruckte Codes sind statische Werkzeuge im Vorteil, für Kampagnen Dienste mit Weiterleitung.
Daran, ob ein Code ohne Konto entsteht und ob es einen SVG-Export gibt. Fehlt eines von beidem, ist der Anbieter auf etwas anderes ausgelegt als auf Druck.
Weil sie über Provisionslinks finanziert sind. Das ist kein Geheimnis, steht aber selten in der Liste selbst. Ein eigener Test ist die verlässlichere Grundlage.