Gäste-WLAN
Scannen Sie den QR-Code mit Ihrem Smartphone, um sich sofort mit dem Internet zu verbinden.
Eine Vorlage löst ein anderes Problem als der Code. Der Code funktioniert oder nicht, die Vorlage entscheidet, ob jemand ihn überhaupt scannt. Ein guter Code auf einem schlecht gestalteten Zettel wird übersehen.
Die Auswahl folgt dem Ort: Was hinter einer Theke steht, sieht anders aus als was an einer Tür hängt oder auf ein Produkt geklebt wird. Die fertigen Vorlagen liegen in der Galerie, diese Seite hilft bei der Wahl.
Der Aufsteller für den Tresen: A6 oder A5, mit einem Fuß, wird aus 40 bis 60 Zentimetern gelesen, Code 4 bis 5 Zentimeter. Er funktioniert an Kassen, auf Tischen, an Empfängen.
Das Aushang-Schild für die Wand oder die Tür: A4 oder A5, Code 10 Zentimeter, weil aus einem bis zwei Metern gelesen wird. Es funktioniert an Eingängen, in Fluren, an Fahrzeugen.
Das Etikett für Produkt, Regal oder Maschine: klein, wetterfest, Code 2 bis 3 Zentimeter. Es funktioniert überall dort, wo der Code dauerhaft an einem Gegenstand bleiben muss.
Eine Vorlage soll drei Dinge tun: den Code in der richtigen Größe platzieren, eine Beschriftung führen, die sagt, was passiert, und eine Ruhezone um den Code freihalten. Alles andere ist Geschmack.
Was sie nicht leisten darf: den Code in eine Grafik einbetten, die bis an das Muster reicht. Vier Module Rand gehören zum Code. Ein Rahmen, der diese Zone überdeckt, ist derselbe Fehler wie ein zu kleines Druckmaß, nur schwerer zu erkennen.
Niemand scannt einen Code, ohne zu wissen, was ihn erwartet. Der Text unter oder über dem Code ist deshalb kein Schmuck, sondern der Grund für den Scan. Drei Angaben gehören hin: was passiert, wie lange es dauert und ob etwas verlangt wird.
Beispiele, die funktionieren: „Speisekarte ansehen, keine App nötig", „Bewertung abgeben, etwa 30 Sekunden", „Anleitung als PDF, 2 Seiten". Beispiele, die nicht funktionieren: „QR-Code", „Scannen Sie hier", „Willkommen".
Der erste ist die Größe: Der Code wird kleiner gedruckt als geplant, weil das Layout eng wurde. Dann lieber den Text kürzen als den Code verkleinern.
Der zweite ist das Material. Ein Ausdruck auf Normalpapier im Schaufenster ist nach einem Sommer vergilbt. Für alles, was länger als ein halbes Jahr hängt, gehört eine Folie, ein Laminat oder Aluverbund dazu.
Der dritte ist die Lage. Ein Aufsteller hinter Glas mit Gegenlicht, ein Schild in Kniehöhe, ein Code an einer Stelle, an der Leute vorbeigehen statt stehenzubleiben. Der Code kann technisch einwandfrei sein und trotzdem nie gescannt werden.
Arbeiten Sie mit dem Code als SVG, nicht als PNG. Ein SVG lässt sich beliebig skalieren, ohne dass die Kanten weich werden, und genau das passiert bei einem PNG, das jemand im Layoutprogramm vergrößert.
Platzieren Sie den Code als eigenes Objekt, nicht als Teil einer Grafik, und ändern Sie seine Proportionen nicht. Ein gestauchter oder gestreckter Code ist kein Code mehr. Wenn das Layout nicht passt, ändern Sie das Layout.
Aufsteller für den Tisch, Aushang für die Tür, Etikett für den Thekenbereich. Alle drei in derselben Gestaltung, damit sie zusammengehören.
Der Aushang an der Tür mit Telefon und Terminbuchung, dazu ein Etikett am Gerät mit der Anleitung.
Der Aushang am Vereinsheim mit Trainingszeiten und Beitrittsformular, ein Aufsteller für Veranstaltungen.
Etiketten an Regalen und Maschinen, wetterfest, mit Beschriftung, die den Inhalt nennt.
Nach Abstand: 2 bis 3 Zentimeter in der Hand, 4 bis 5 Zentimeter auf dem Tresen, 10 Zentimeter an Wand und Tür.
Ja, solange die Ruhezone von vier Modulen um den Code frei bleibt und der Code nicht gestaucht wird.
Immer SVG für den Druck. PNG nur für Bildschirm und Präsentation, weil es beim Vergrößern weich wird.
Papier hinter Glas etwa einen Sommer. Für dauerhaft: Laminat, Folie oder Aluverbund.
Ja, in der Vorlagen-Galerie. Diese Seite erklärt die Auswahl, die Galerie liefert die Dateien.