Gäste-WLAN
Scannen Sie den QR-Code mit Ihrem Smartphone, um sich sofort mit dem Internet zu verbinden.
Ein Freitext-Code enthält die Zeichen selbst. Kein Link, keine Seite, kein Server. Die Kamera zeigt den Text an, und das funktioniert auch ohne Netz.
Das ist der einzige Code-Typ, der ohne Empfangsqualität und ohne gehostete Seite funktioniert, und genau darin liegt seine Verwendung: auf Geräten, in Kellern, an Orten mit Funkloch.
Technisch passen in einen QR-Code der Version 40 mehrere tausend Zeichen, je nach Zeichensatz und Fehlerkorrektur. Praktisch scheitert es früher, weil die Modulzahl wächst und der Code auf der gedruckten Fläche unlesbar klein wird.
Arbeitswerte: Bis 200 Zeichen bleibt der Code bei 3 Zentimetern lesbar. Bis 500 Zeichen braucht er 5 Zentimeter. Ab 1.000 Zeichen wird es auf Papier unhandlich, und man sollte prüfen, ob ein Link nicht der bessere Weg ist.
Wenn der Inhalt nie ändern soll und niemand eine Seite pflegen will. Seriennummern, Inventarnummern, Prüfvermerke, Notfallhinweise, Ablesewerte: alles kurz, alles stabil, alles ohne Netz lesbar.
Zweitens, wenn der Code lange liegen bleibt. Ein Link veraltet mit seiner Zielseite, ein Text nicht. Wer ein Etikett für zehn Jahre druckt, ist mit Text auf der sicheren Seite.
Sobald der Inhalt mehr als eine Bildschirmseite füllt oder sich ändern kann. Ein langer Rechtstext im Code wird am Telefon nicht gelesen und ist im Druck nicht unterzubringen.
Auch für alles, was ein Gerät öffnen soll, ist Text falsch. Ein Text-Code, der eine Telefonnummer enthält, wählt nicht, er zeigt nur Ziffern.
Für Inventar- und Geräteetiketten: 2 bis 3 Zentimeter, mit wetterfester Folie, direkt auf der Fläche, nicht über eine Rundung gespannt.
Für Notfallhinweise an der Tür oder im Keller: 5 Zentimeter, weil aus einem Meter Abstand und bei schlechtem Licht gescannt wird. Bei Text-Codes zusätzlich den Anfang des Inhalts in Klarschrift daneben, damit im Zweifel wenigstens das lesbar ist.
Inventarnummer und Standort als Text auf dem Typenschild. Lesbar ohne Netz, auch im Keller und im Container.
Kurze Anweisung am Zugang zu Technikräumen. Kein Server, der ausfallen kann, nur Zeichen im Code.
Datum und Kürzel der letzten Prüfung, direkt am Gegenstand. Wer prüft, liest und trägt den nächsten Vermerk ein.
Ja. Der Text steht im Code selbst. Das Telefon braucht kein Netz, um ihn anzuzeigen. Nur wenn Sie den Text zusätzlich in einer App speichern wollen, gelten deren Regeln.
Nein. Der Inhalt ist in das Muster eingebrannt. Für änderbare Inhalte braucht es einen Link auf eine Seite, die Sie pflegen.
Weil mehr Zeichen mehr Module bedeuten. Bei gleicher Kantenlänge wird jeder Punkt kleiner. Kürzen Sie den Text oder drucken Sie größer, alles andere ist ein Kompromiss.