Gäste-WLAN
Scannen Sie den QR-Code mit Ihrem Smartphone, um sich sofort mit dem Internet zu verbinden.
Ein QR-Code ist kein Format, sondern ein Behälter. Was er auslöst, hängt davon ab, was drinsteht: eine Adresse öffnet den Browser, ein vCard-Block den Kontakt-Dialog, ein tel-Link die Wählmaske, ein VEVENT den Kalender.
Diese Übersicht erklärt für jeden Typ, was im Code landet, welche Grenzen der Standard setzt und wie groß der Code im Druck sein muss. Jede Seite öffnet den Generator mit dem passenden Typ vorausgewählt.
Die meisten QR-Codes, die nicht funktionieren, funktionieren nicht wegen der Farbe. Sie funktionieren nicht, weil der Inhalt nicht zu dem passt, was der Nutzer erwartet. Ein Text-Code, der eine Telefonnummer enthält, wählt nichts. Ein Link-Code auf eine Seite mit Anmeldemaske verliert den halben Kontakt.
Wer den Typ richtig wählt, umgeht die halbe Fehlerursachenliste: WLAN bekommt einen WIFI-Block, kein Link auf eine Seite mit dem Passwort. Zahlungen bekommen EPC069-12, keine IBAN im Fließtext.
Alle Codes auf dieser Seite erzeugen statische Codes: Der Inhalt steckt im Muster, es gibt keinen Dienst dazwischen, der zählt, weiterleitet oder abschalten kann. Das ist bei allen Typen der richtige Ausgangspunkt, weil der Code nicht von der Verfügbarkeit eines Anbieters abhängt.
Der Preis dafür ist die Dauerhaftigkeit: Wer die Zielseite umzieht, muss den Code neu drucken. Bei Kontaktdaten, WLAN und Zahlungsdaten ist das selten ein Problem, bei Kampagnenlinks häufiger.
WLAN und Speisekarte sind hier nicht aufgeführt, weil sie bereits eigene Anleitungen mit eigener mehrsprachiger Fassung haben. Beim WLAN-Code lohnt die Anleitung, weil das Format eine Eigenheit mit WPA3 hat. Bei der Speisekarte liegt der Aufwand nicht im Code, sondern in der Zielseite.
Alle übrigen Typen des Generators stehen oben in der Liste: zusätzlich zu den ersten zwölf sind Facebook, YouTube, X, PayPal und MECARD dazugekommen. Nicht beschrieben sind Bitcoin und Pix, weil beide für den deutschen Markt keine Rolle spielen, sowie WLAN und Speisekarte, die ihre eigenen Anleitungen haben.
Der Link-Typ. Er enthält nur die Adresse, wird von jeder Kamera gelesen und braucht kein Zusatzformat. Für Kontakte, WLAN, Zahlungen und Termine gibt es dagegen eigene Typen, die das Telefon direkt versteht.
Ja. Alle Typen erzeugen statische Codes ohne Konto, ohne Scanbegrenzung und ohne Ablauf. Sie funktionieren, solange das Gerät den gedruckten Code lesen kann.
Ja. Die Codes gehören Ihnen, es gibt keine Lizenzbeschränkung für den Aufdruck auf Produkten, Schildern oder Rechnungen.
Fälle, die eine eigene Seite brauchen, weil sie eigene Fragen mitbringen.
Jede Seite beschreibt einen konkreten Fall: was gedruckt wird, wo der Code hängt und was dabei schiefgeht.