Gäste-WLAN
Scannen Sie den QR-Code mit Ihrem Smartphone, um sich sofort mit dem Internet zu verbinden.
Eine Liste mit Häkchen hilft bei der Auswahl nicht, weil inzwischen jedes Werkzeug alle Typen kann. Was wirklich unterscheidet, ist die Bauform: Wo liegen die Daten, wer kann sie abschalten, und was kostet das über fünf Jahre.
Deshalb vergleicht diese Seite keine Firmen, sondern fünf Modelle, mit dem Test, mit dem Sie jedes davon in fünf Minuten prüfen können.
Feature-Tabellen sind kopierbar und veralten schnell. Zwei Anbieter mit identischer Liste können sich in dem Punkt unterscheiden, der zählt: ob der Code nach der Testphase noch funktioniert.
Dazu kommt, dass Vergleichslisten häufig von Provisionen abhängen. Das ist kein Betrug, aber es erklärt, warum in solchen Listen selten steht, wann ein Werkzeug die falsche Wahl ist.
Statisch: Die Daten stecken im Muster. Kein Dienst dazwischen, keine laufenden Kosten, keine Änderung nach dem Druck. Richtig für alles, was lange hängen soll.
Dynamisch mit Weiterleitung: Der Code führt auf einen Dienst, der auf das eigentliche Ziel weiterleitet. Zieländerung und Statistik werden möglich, dafür hängt der gedruckte Code am Anbieter.
Abo-Modell: Meist die Verpackung des dynamischen Modells. Solange gezahlt wird, funktioniert alles, danach ist die Weiterleitung abgeschaltet oder eingeschränkt.
Kurzlink-Anbieter: Eine Sonderform, bei der die Kurzdomain das Produkt ist. Billig, aber die Domain gehört nicht Ihnen, und Kurzdomains werden regelmäßig abgeschaltet.
Selbst gehostet oder API: Sie erzeugen die Codes selbst und hosten die Ziele. Maximale Kontrolle, maximale Verantwortung, keine Fremdabhängigkeit im gedruckten Code.
Erzeugen Sie einen Code ohne Konto und ohne Zahlungsdaten. Wenn das nicht geht, ist das erste Kriterium schon entschieden.
Dann: Als SVG exportieren. Ein PNG mit 500 Pixeln sieht am Bildschirm gut aus und ist im Druck unbrauchbar. Wer keinen Vektor anbietet, will nicht, dass Sie drucken.
Danach: Auf einem zweiten Gerät scannen. Und in zwei Wochen noch einmal. Und schließlich die AGB auf die Wörter Laufzeit, Löschung und Begrenzung durchsuchen. Wer das nicht findet, hat das Kleingedruckte nicht gelesen, nicht gefunden.
Wir bauen ausschließlich Codes des ersten Modells. Das ist bei Druckerzeugnissen, Schildern, Etiketten, Rechnungen und WLAN-Karten die robustere Wahl, weil nichts abgeschaltet werden kann und niemand eine Rechnung schickt.
Damit fehlt uns das, was das zweite und dritte Modell leisten: Zieländerung nach dem Druck, Scanstatistik, A/B-Tests, Kampagnen mit Laufzeit. Für einen Flyer mit wechselnder Aktion im nächsten Quartal sind wir die falsche Wahl, und das steht auch auf der Seite zur dynamischen Alternative.
Schild, Etikett, Karte, Rechnung: statisch. Der Code soll in drei Jahren noch funktionieren, und niemand will dafür jährlich zahlen.
Plakat mit QR, Ziel wechselt monatlich: dynamisch. Dann ist der Anbieter dazwischen der Preis für die Flexibilität.
Ein Code pro Serie, gedruckt in hoher Auflage: statisch plus API, damit die Erzeugung in die Fertigung passt.
Der, dessen Bauform zu Ihrer Laufzeit passt. Für dauerhaft gedruckte Codes ist ein statischer Generator die bessere Wahl, für Kampagnen mit Änderungsbedarf ein Dienst mit Weiterleitung.
Bei statischen Codes ja, aber nur mit neuem Druck, weil die Daten im Muster stecken. Bei dynamischen Codes hängt der gedruckte Code am alten Anbieter, ein Wechsel verlangt einen neuen Aufdruck.
Die Preise unterscheiden sich stark, deshalb nennt diese Seite keine. Der eigentliche Preis ist nicht die Gebühr, sondern die Abhängigkeit: Solange gezahlt wird, funktioniert der gedruckte Code.
Oft nicht. Viele haben Provisionslinks oder gehören einem Anbieter. Ein Test mit einem eigenen Code sagt mehr als jede Liste.